FAST FORWARD dreht sich um all das, was die Gesellschaft bewegt und uns als Unternehmen antreibt. Und tatsächlich steht vieles davon im Zusammenhang mit unserer Kernkompetenz: der Filtration. Hier finden Sie einige ausgewählte Artikel aus dem Printmagazin.

Akkus laden zur Revolution

Montag, 5. März 2018, 9:45 Uhr. Am Hauptsitz des internationalen Filtrationsexperten MANN+HUMMEL in Ludwigsburg wartet Dr. Michael Harenbrock, Senior Expert E-Mobility, auf sein Taxi. Er ist auf dem Weg zu einer Tagung, die in den darauffolgenden Tagen in Berlin stattfindet. Ein schwarzes Fahrzeug fährt vor das Gebäude. Das gelbe Logo des Taxi-Unternehmens erstreckt sich über die beiden Türen. Christoph Lehmler, seit sieben Jahren Taxifahrer in Ludwigsburg, begrüßt Harenbrock freundlich.

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Der Kreislauf des (Ab)Wassers

Die Kleinstadt Hünxe in Nordrhein-Westfalen ist wohl nur wenigen Menschen bekannt. Rund 15.000 Einwohner leben hier. Und im Jahr 2016 wurden exakt 141.437 Kubikmeter Wasser für sie aufbereitet. Dieser großen Aufgabe stellen sich die Betreiber der hiesigen Kläranlage. Ganz im Stillen arbeitet dort tagtäglich und zuverlässig die MBR-Anlage für kommunale Abwasserbehandlung. MBR – das steht für Membran Bioreaktor, eine Kombination aus biologischer Abwasserbehandlung und Membranfiltration. Wenn sehr hohe Reinigungsleistung oder kompakte Bauweise gefordert sind, ist dieses Verfahren die bevorzugte Wahl von Kläranlagenbetreibern. Am Standort Hünxe ist die MBR-Anlage seit November 2009 in Betrieb.

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Something in the air

Eine düstere Prognose zeigte die Hindustan Times Anfang 2018 auf: Die mit Luftverschmutzung verbundenen Todesfälle würden sich bis zum Jahr 2050 verdreifachen, titelte die Zeitung. In Indien weiß man, wovon man spricht. Die Hauptstadt Neu-Delhi rangierte nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2015 auf dem ersten Platz der Städte mit der höchsten Luftverschmutzung der Welt. Weltweit ist die Lage in Megacities wie Mexiko-City, Kairo oder Seoul besonders kritisch. Schadstoffe wie Stickoxide, Kohlendioxid oder Ozon tragen zur Luftverschmutzung bei. Besonders schädlich für die Gesundheit des Menschen ist allerdings Feinstaub (particulate matter = PM). Wie gefährlich ist er tatsächlich? Wie entsteht er? Und was kann gegen hohe Feinstaubbelastung getan werden?

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Auch Veränderungen verändern sich – ein kurzer Blick in die Vergangenheit, ein Blick auf die Gegenwart und ein ausführ-licher Blick auf „Change“ und „New Economy“. Martin Claßen ist Diplom-Kaufmann und Diplom-Politologe, Berater, Autor und freiberuflicher Chefredakteur von changement!, dem Fachmagazin für Change Management im Handelsblatt-Fachverlag. Für ihn bedeutet Change: Wertschöpfung und Wertschätzung – damit die Ziele des Business erreicht werden und ein anständiger Stil in Erinnerung bleibt.

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Fotoaktion "Clean City"

Ob es darum geht, sich mit Fahrrädern fortzubewegen, die Straßen von Müll zu befreien oder in einer grünen Oase inmitten einer Großstadt befreit durchzuatmen – eine saubere Stadt kann viele Bedeutungen haben und es gibt zahlreiche Projekte, die darauf einzahlen. Wir haben Sie dazu aufgerufen, Ihre Impressionen zum Thema „Clean City“ einzufangen. Die Einsendungen zeigen: Oft sind es die vermeintlichen Kleinigkeiten direkt vor unserer Haustür, die einen großen Einfluss haben können.

Der Central Park in New York City ist eine grüne Oase inmitten der Großstadt. Obwohl der Park sommers wie winters hoch frequentiert ist, finden Besucher auf den Rund 350 Hektar immer ein Plätzchen, um sich aus dem Stadtgetümmel zurückzuziehen.
Raleigh in North Carolina, USA. Ein Dollar genügt, um sich die grün-gelben Fahrräder auf dem Campus der NC State University auszuleihen. Studenten, Mitarbeiter und Besucher tun so nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch für ihre eigene Gesundheit.
Ultental in Südtirol. Im Grunde ist man hier, auf etwa 1.200 Höhenmetern, ohnehin stets nachhaltig unterwegs. Umso erfreulicher, dass Elektromobilität in dieser Region gefördert wird und so die Luft in den Bergdörfern sauber bleibt.
Auf der einen Seite die eng bebaute Skyline, auf der anderen Seite blühende Kirsch- und Apfelbäume, die die Uferpromenade säumen – in New York City ist der Hudson River die Lebensader der Stadt.
In Hamburg wird saubere Energie groß geschrieben. Die Windräder auf dem Dach des Gebäudekomplexes in den Elbarkaden fallen auf: Eine Photovoltaikanlage sorgt für Strom, wenn mal kein Wind bläst. Zudem wird das Gebäude mit Erdwärme versorgt.
Das schöne Wetter tröstet über die Kälte hinweg. Man könnte meinen, dass bei Sonnenlicht jede Stadt schön ausschaut. Aber Hamburg muss sich nicht verstellen. Die Stadtreinigung sorgt mit ihren engagierten Mitarbeitern dafür, dass das so bleibt.