Raumlufttechnische Anlagen im OP

Die Lüftungsanlage TMS 3000 für reine Luft im Operationssaal

Hygiene und Luftreinheit sind in Operationssälen von Krankenhäusern oberstes Gebot. Im Frauen-Kind-Zentrum im Klinikum Ludwigsburg setzt MANN+HUMMEL das hocheffektive Lüftungsanlagensystem TMS 3000 ein und trägt so zu optimalen Behandlungsbedingungen für Patienten und OP-Team bei.

Etwa 35 Millionen Partikel gibt ein Mensch innerhalb von 24 Stunden in die Luft ab. In offener Umgebung stellt das kein Problem dar. In Operationssälen von Krankenhäusern, die höchste Anforderungen an Sterilität stellen, sieht das schon anders aus. Dort sind Hygiene und Luftreinheit das A und O. Denn Feinstaub, Mikroorganismen und andere Partikel können Infektionen hervorrufen und damit für die Patienten nicht nur während des Eingriffs, sondern auch postoperativ gesundheitsgefährdend sein. Aus diesem Grund ist das Thema Filtration zur Prävention von Infektionen in der Krankenhaushygiene besonders wichtig - raumlufttechnische Anlagen im OP sind heutzutage nicht mehr wegzudenken.

Das TMS 3000 System von MANN+HUMMEL begegnet dem Risiko von Infektionen und Kontamination effektiv. Die Lüftungsanlage reduziert die Partikel in Räumen von über 35 Millionen Stück auf nur rund 3.500 Stück. Dadurch erfüllt es die Anforderungen an optimale Behandlungsbedingungen für den Patienten und das OP-Team im Schutzbereich. 

Das System erfüllt höchst Ansprüche an optimale und hygienische Luftqualität in Gebäuden. Das TMS 3000 ist direkt an der Decke angebracht. Dadurch gibt es keine Zwischenräume, in denen sich Keime anlagern könnten. Eine integrierte Beleuchtung sorgt für eine optimale Ausleuchtung des OP-Bereichs im Krankenhaus. Dabei benötigt es wenig Energie durch druckverlustoptimierte Filtertechnik. Schadstoffe werden durch hohe Luftvolumenströme schnell abtransportiert.

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